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RDMDW berechnet eine Pseudo-Zufallszahl mit 32 Bit Länge im Format DWORD. Dazu wird der SPS-interne Timer ausgelesen und in eine Pseudo-Zufallszahl überführt. Da RDMDW als Funktion und nicht als Funktionsbaustein geschrieben wurde, kann es keine Daten zwischen 2 Aufrufen speichern und muss deshalb mit Vorsicht angewendet werden. Wird RDMDW nur einmal je Zyklus aufgerufen, liefert sie hinreichend gute Zahlen. Wird sie aber mehrfach innerhalb eines Zyklus aufgerufen, so liefert sie dieselbe Zahl, weil höchstwahrscheinlich der SPS Timer noch auf demselben Wert steht. Wird die Funktion mehrfach innerhalb eines Zyklus benötigt, so muss ihr bei jedem Aufruf eine unterschiedliche Startzahl (LAST) übergeben werden. Wird Sie hingegen nur einmal je Zyklus aufgerufen, genügt der Aufruf RDMDW(0). Als Startzahl kann bei jedem Aufruf die letzte ermittelte Zahl von RDMDW verwendet werden. Das von RDMDW gelieferte Ergebnis ist ein Zufälliges 32Bit breites Bit Muster. |