| Type Funktionsbaustein |
|
| IN_OUT IP_C |
IP_C (Parametrierungsdaten) |
| S_BUF |
NETWORK_BUFFER_SHORT (Sendedaten) |
| R_BUF |
NETWORK_BUFFER_SHORT (Empfangsdaten) |
| DATA |
ARRAY [0..255] OF WORD (MODBUS-Register) |
| INPUT DATA_SIZE |
INT (Anzahl der Datenwörter in Struktur MB_DATA) |
| ENABLE |
BOOL (Freigabe) |
| UDP |
BOOL (Vorwahl TCP / UDP, TRUE = UDP) |
| FC |
INT (Funktionsnummer) |
| UNIT_ID |
BYTE (Geräte-Identifikationsnummer) |
| R_ADDR |
INT (Lesebefehl: MODBUS Datenpunkt Adresse) |
| R_POINTS |
INT (Lesebefehl: MODBUS Anzahl der Datenpunkte) |
| R_DATA_ADR |
INT (Lesebefehl: DATA Datenpunkt Adresse) |
| R_DATA_BITPOS |
INT (Lesebefehl: DATA Datenpunkt Bitpos.) |
| W_ADDR |
INT (Lesebefehl: MODBUS Datenpunkt Adresse) |
| W_POINTS |
INT (Lesebefehl: MODBUS Anzahl der Datenpunkte) |
| W_DATA_ADR |
INT (Lesebefehl: DATA Datenpunkt Adresse) |
| W_DATA_BITPOS |
INT (Lesebefehl: DATA Datenpunkt Bitpos.) |
| DELAY |
TIME (Wiederholungszeit) |
| OUTPUT ERROR |
DWORD (Fehlercode) |
| BUSY |
BOOL (Baustein ist aktiv) |
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Der Baustein ermöglicht den Zugriff auf Ethernet-Geräte die MODBUS-TCP bzw. MODBUS-UDP unterstützten, bzw. MODBUS RS232/485 Geräte die über Ethernet-Modbus-Gateway angebunden sind. Es werden Kommandos aus den Klassen 0,1,2 unterstützt. Die Parameter IP_C, S_BUF, R_BUF bilden hierbei die Schnittstelle zum IP_CONTROL Baustein der hier zur Abwicklung bzw. Koordinierung benutzt wird. Die gewünschte IP-Adresse und Port-Nummer (Standard für MODBUS ist 502) muss am IP_CONTROL zentral angegeben werden. Die DATA-Struktur ist als WORD-Array ausgeführt und beinhaltet die MODBUS-Daten für Lesen und Schreiben. Mittels DATA_SIZE wird die Größe des WORD_ARRAY angegeben. Durch ENABLE wird der Baustein freigegeben, und bei Wegnahme der Freigabe wird eine eventuell aktive Abfrage noch beendet. Bei Geräten die MODBUS-UDP unterstützen kann mittels UDP=TRUE dieser Modus aktiviert werden. Der Parameter UNIT_ID muss nur bei Nutzung eines Ethernet-Modbus-Gateway angegeben werden. Die gewünschte Funktion wird mittels FC angegeben (Siehe Funktionscode-Tabelle). Je nach Funktion müssen die R_xxx und W_xxx Parameter mit Daten versorgt werden. Durch Angabe DELAY kann die die Wiederholungszeit vorgegeben werden. Wird keine Zeit angeben so wird versucht so oft wie möglich das Kommando auszuführen. Durch die integrierte Zugriffsverwaltung ist automatisch sichergestellt, das andere Baustein-Instanzen auch an die Reihe kommen. Eine negative Befehlsausführung wird mittels ERROR gemeldet (Siehe ERROR-Tabelle).Wenn der Baustein aktiv eine Abfrage durchführt, dann wird während dieser Zeit BUSY=TRUE ausgegeben. |
| Unterstützte Funktionscodes und verwendete Parameter |
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| ERROR |
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