| Type |
Funktionsbaustein |
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| IN_OUT IP_C |
IP_C (Parametrierungsdaten) |
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| S_BUF |
NETWORK_BUFFER (Sendedaten) |
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| R_BUF |
NETWORK_BUFFER (Empfangsdaten) |
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| INPUT ACTIVATE |
BOOL |
(Abfrage starten durch positive Flanke) |
| DOMAIN |
STRING |
(Domain Name oder IP als String) |
| IP4_DNS |
DWORD (IPv4 Adresse des DNS-Server) |
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| OUTPUT IP4 |
DWORD (IPv4 Adresse der angefragten Domain) |
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| DONE |
BOOL (IP der Domain erfolgreich ermittelt) |
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| ERROR |
DWORD (Fehlercode) |
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DNS_CLIENT ermittelt aus den übergebenen qualifizierten DOMAIN Namen die zugehörige IPv4 Adresse z.B. „www.oscat.de“ . Dazu wird eine DNS-Abfrage über den parametrierten DOMAIN Namen bei einen DNS-Server gemacht. Bei positiver Flanke von ACTIVATE wird die angegebene DOMAIN zwischen gespeichert, so dass diese nicht länger vorhanden sein muss. Sollte die Abfrage mehrere IP-Adressen liefern, so wird immer die mit dem höchsten Wert von TTL (Time To Live) benutzt. Als IP4_DNS kann ein beliebiger öffentlicher DNS-Server verwendet werden. Wenn die SPS hinter einen DSL-Router sitzt, kann dieser über seine Gateway-Adresse dieser als DNS-Server verwendet werden. Was letztendlich auch bei wiederkehrenden Abfragen zu schnelleren Antwortzeiten führt, da diese im Router-Cache verwaltet werden. Bei positiven Ergebnis DONE = TRUE enthält IP4 die gesuchte IP-Adresse, bis zum Start der nächsten Abfrage durch positive Flanke von ACTIVATE. Wird im DOMAIN Name eine gültige IPv4 Adresse erkannt, wird logischerweise keine DNS-Abfrage mehr durchgeführt und gleich in konvertierter Form wieder bei IPv4 ausgegeben und DONE auf TRUE gesetzt. ERROR liefert im Fehlerfall die genaue Ursache. |
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| Fehlercodes |
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